Kundengeschichte: Ein Core für alle Fälle

Die Siemens AG in Fürth nutzt das Heißgas-Reparatursystem FINEPLACER® coreplus erfolgreich für die Nacharbeit in der Elektronikfertigung für industrielle Anwendungen.

Siemens-Standorte weltweit setzen auf Finetech Systeme für die Nacharbeit elektronischer Bauelemente und die hochgenaue Halbleiter-Montage. Einer davon ist die traditionsreiche Produktionsstätte im fränkischen Fürth Hardhöhe. Dort produziert die Siemens AG seit vielen Jahrzehnten elektronische Komponenten sowie standardisierte und kundenspezifische Module und Komplettsysteme für den industriellen Einsatz etwa in der Steuer-, Regelungs- und Automatisierungstechnik, aber auch für die Medizin- und Energietechnik.

Die in der Siemens-Welt einzigartig breite Palette der in Fürth gefertigten Elektronik erfordert einerseits vielseitige Produktionsanlagen, andererseits natürlich auch eine sehr flexible Strategie in Bezug auf die Nacharbeit fertigungsbedingter Fehlerfälle direkt in der Produktionsumgebung. Besonders zuverlässig müssen diese Reparaturergebnisse auch sein, schließlich gewährt Siemens seinen Industriekunden bis zu 25 Jahre Garantie auf elektronische Bauteile.

Dabei ist aber gerade die Nacharbeit sehr kleiner Komponenten und Baugruppen auf dicht bestückten Leiterplatten sehr anspruchsvoll. Die bislang eingesetzte Infrarot-Heiztechnologie stieß hier hinsichtlich einer optimalen Wärmeverteilung an ihre Grenzen, daher war man bei Siemens in Fürth auf der Suche nach einem Partner, der eine Lösung auf dem neuesten Stand der Technik anbieten konnte.

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